Shop der Guten Taten gGmbH i. G.
Unternehmen: Shop der guten Taten gemeinnützige GmbH
Branche: Sozialunternehmern im Einzelhandelsbereich
Initiator: Wilfried Franz, Berlin (u.a. Gründer Spiele Max AG)
Ansprechpartner / Beirat: Wilfried Franz
Unternehmen
Die Shop der guten Taten gGmbH entwickelt mit Hilfe der FBG ein innovatives Filialkonzept für Einkaufszentren. Das Besondere: Die Produkte stammen aus Werkstätten für behinderte Menschen und aus dem Fair-Trade-Handel. Das Sortiment soll 3.000 – 4.000 Artikel umfassen, davon etwa 20 bis 30 Prozent Neuheiten pro Jahr. Ein Teil der Lebensmittel wird in einem gastronomischen Bereich mit Lounge-Charakter zum Verkosten angeboten werden – etwa Kaffee, Schokolade und Liköre. Ziel des Projektes ist es, Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Produkte sollen nicht auf der „Mitleidsschiene“ zu überhöhten Preisen verkauft werden, sondern in einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis. Die Kunden tun nicht nur Armen und Menschen mit Behinderungen etwas Gutes – sondern auch sich selbst: Die Produkte sind keine Massenware und trotzdem erschwinglich. Geplant ist außerdem der Verkauf besonders gekennzeichneter Produkte, die weder aus dem Werkstätten- noch aus dem Fair-Trade-Bereich stammen. Der Gewinn soll verschiedenen gemeinnützigen Hilfsprojekten zugute kommen.
Die Eröffnung des ersten Pilotladenserfolgte im Herbst 2010 in Berlin. Bei Erfolg soll das Konzept auf bis zu 300 Filialen in Deutschland ausgeweitet werden.
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Branche: Sozialunternehmern im Einzelhandelsbereich
Initiator: Wilfried Franz, Berlin (u.a. Gründer Spiele Max AG)
Ansprechpartner / Beirat: Wilfried Franz
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Die Shop der guten Taten gGmbH entwickelt mit Hilfe der FBG ein innovatives Filialkonzept für Einkaufszentren. Das Besondere: Die Produkte stammen aus Werkstätten für behinderte Menschen und aus dem Fair-Trade-Handel. Das Sortiment soll 3.000 – 4.000 Artikel umfassen, davon etwa 20 bis 30 Prozent Neuheiten pro Jahr. Ein Teil der Lebensmittel wird in einem gastronomischen Bereich mit Lounge-Charakter zum Verkosten angeboten werden – etwa Kaffee, Schokolade und Liköre. Ziel des Projektes ist es, Menschen mit Behinderungen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
Die Produkte sollen nicht auf der „Mitleidsschiene“ zu überhöhten Preisen verkauft werden, sondern in einem angemessenen Preis-Leistungsverhältnis. Die Kunden tun nicht nur Armen und Menschen mit Behinderungen etwas Gutes – sondern auch sich selbst: Die Produkte sind keine Massenware und trotzdem erschwinglich. Geplant ist außerdem der Verkauf besonders gekennzeichneter Produkte, die weder aus dem Werkstätten- noch aus dem Fair-Trade-Bereich stammen. Der Gewinn soll verschiedenen gemeinnützigen Hilfsprojekten zugute kommen.
Die Eröffnung des ersten Pilotladenserfolgte im Herbst 2010 in Berlin. Bei Erfolg soll das Konzept auf bis zu 300 Filialen in Deutschland ausgeweitet werden.
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